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Ein Fotobuch zum Selbermachen

Dezember 1st, 2008 · No Comments

Ein Fotobuch ist immer eine gute Sache, erklärt Chris, denn wer kennt nicht das Problem von dem Karton im Wohnzimmer hinten links im Eck, in welchem sich die Fotos von mindestens den letzten drei Urlauben stapeln. Man hat sie zwar nach dem Urlaub voller Vorfreude entwickeln lassen, und auch schon ein schönes Fotoalbum gekauft – aber die Zeit und die Lust zum Einkleben der ganzen Fotos lässt seitdem auf sich warten. So sammelt sich Karton um Karton, Abholmappe um Abholmappe, und irgendwann hat man nicht mehr als ein riesiges Chaos, in welchem man vorne und hinten keine Durchsicht mehr hat. Die digitalen Fotos zu einem Fotobuch zu verarbeiten, geht viel schneller und ist lange nicht so aufwendig, wie das Gestalten eines Albums mit Schere und Kleber. Solch ein Buch können Sie einfach bei Pixum erstellen.

Der Faulheit der Fotografen beziehungsweise Fotobesitzer kann jetzt Abhilfe geschaffen werden – und zwar mit einem Fotobuch, das man im Internet bestellen kann, ohne die Bilder vorher entwickeln lassen zu müssen. Das kann man ganz leicht selber machen, ist überhaupt nicht teuer und dauert auch nicht lange, bis es fertig zuhause auf dem Tisch liegt und allen Freunden und Nachbarn gezeigt werden kann. Das Ganze funktioniert ganz einfach: Im Internet schnell die richtige Software downloaden; mit ein paar Klicks ist das Programm auf dem heimischen PC installiert. Und dann kann es auch schon losgehen, mit dem eigenen Fotobuch. Der Download der Datei ist problemlos durchzuführen, hierzu muss man keine besonderen Kenntnisse aufweisen. Das gleiche gilt auch für die Durchführung der Gestaltung und die Abwicklung der Bestellung.

Bei einem Fotobuch gibt es verschiedene Designmöglichkeiten. Angefangen bei der Größe des Buches – Din-A5 oder Din-A4 zum Beispiel – über die verschiedensten Einbände. Zur Auswahl stehen unter anderem das Hardcover, das Softcover oder eine Ringbuchbindung. Weiter geht es mit den Hintergründen – bei jeder Software sind verschiedene Varianten vorinstalliert. Die Fotos zieht man dann einfach mit der Maus auf die richtige Position – wenn es einem da dann doch nicht gefällt, kann es ganz einfach wieder gelöscht werden. Auf diese Weise kann höchstens die eigene Kreativität, beziehungsweise die Unzufriedenheit mit dem selbst überlegten Layout den Vorgang der Gestaltung in die Läng ziehen. Spätestens beim zweiten Buch, das man selbst gestaltet, fällt es einem dann aber sicherlich schon leichter.

Hat man alle Bilder da wo sie hingehören, den richtigen Hintergrund ausgesucht und vielleicht gleich noch die passenden Bildkommentare unter die Fotos geschrieben, kann man in wenigen Schritten das Fotobuch zum Anbieter schicken – alles online, versteht sich. Nur kurz ein paar Informationen zur Person und zur Lieferadresse eingegeben und schon ist das Fotobuch bereit zum abschicken. Ein paar Tage später wird es vom Postboten direkt an die Haustür geliefert. Die Schuhkartons mit den Fotos werden davon unberührt bleiben, es sei denn, man findet Zeit und Lust, die Bilder einzuscannen oder hat sie irgendwo noch in digitaler Form. Aber zumindest kann man sich sicher sein, dass keine neue Schachtel voller Fotos dazukommt, die das Chaos unter dem Bett oder im Regal eines Zimmers erweitern könnte. Was später mit diesen Kartons geschieht, bleibt abzuwarten.